Sozialtickets für die „Alles muss man selber hassen“ Tour 2027

/ News - Jennifer Rostock

KONZERTE SOLLTEN KEIN LUXUS SEIN!

Alles wird teurer. Die Mieten steigen, der Wocheneinkauf wird immer kostspieliger und für viele Menschen bleibt am Ende des Monats kaum noch etwas übrig. Schon gar nicht für Konzerttickets.

Auch wir kommen leider nicht drum herum, unsere Ticketpreise an die gestiegenen Produktionskosten anzupassen. Aber der Gedanke, dass Menschen, die unsere Musik lieben, nicht dabei sein können, weil sie es sich schlichtweg nicht leisten können, tut sehr weh. Denn gerade in Zeiten wie diesen brauchen wir doch Orte, an denen wir zusammenkommen. An denen wir für ein paar Stunden den Alltag vergessen, gemeinsam singen, schreien, tanzen, uns gegenseitig auffangen können und einfach das Gefühl haben, nicht allein zu sein. Und das sollte kein Privileg sein, das man sich erst mal leisten können muss.

Deshalb bieten wir auf unserer „Alles muss man selber hassen“Tour 2027 Sozialtickets an. Für alle, bei denen das Geld gerade knapp ist. Ganz egal, warum. Dafür braucht ihr keine Nachweise. Keine Rechtfertigung. Wir stellen keine unangenehmen Fragen. Die Sozialtickets sind begrenzt, wir vertrauen einfach darauf, dass ihr fair mit den Sozialtickets umgeht und sie denjenigen überlasst, die sich den Eintritt nicht leisten können.

Schreibt uns eine Mail mit euren Vor- und Nachnamen und der Stadt, in der ihr uns sehen wollt, an: sozialtickets@jenniferrostock.de.

Uns ist klar, dass wir damit nicht das grundsätzliche Problem lösen, das kulturelle Teilhabe für immer mehr Menschen unbezahlbar wird. Aber wir wollen zumindest das tun, was in unserer Macht steht. Denn Musik verbindet. Und wir wollen nicht, dass  ausgerechnet Geld darüber entscheidet, wer Teil davon sein darf.

Wir wollen mit euch allen feiern. Nicht nur mit denen, die es sich leisten können.

Quelle: Jennifer Rostock - Instagram

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